Endlich mehr Selbstbewusstsein!

Es gibt eine ganz bestimmte Sorte von Frauen, die allen Männern den Kopf verdrehen. Sie brauchen nur den Raum zu betreten und alle Augen sind auf sie gerichtet. Nachdem du das nun zum hundertsten Mal beobachtest, fragst du dich unweigerlich: „Was hat sie bloß, was ich nicht habe?“

Und dann beginnst du dich mit ihr zu vergleichen. Ist sie vielleicht hübscher als ich? Hat sie eine bessere Figur? Verdammt, was ist es, was sie Magisches an sich hat?

Ich verrate dir jetzt ein kleines Geheimnis: Das Magische kannst du auch haben!

Diese Frauen ziehen nicht die gesamte Aufmerksamkeit auf sich, weil sie schöner oder schlanker sind als du. Sie sind einfach ein bisschen selbstbewusster als du. Und falls du jetzt denkst: „Na toll. Ich gehöre aber einfach nicht zu denen, die selbstbewusst sind. Das ist nunmal so“, kann ich dich beruhigen: Du kannst es ändern! Wer, wenn nicht du?!

Selbstbewusstsein ist nicht in den Genen, es ist keinem Menschen angeboren so wie die Nase. Selbstbewusstsein ist eine Fähigkeit, welche jede – und ich meine wirklich jede – Frau haben kann, wenn sie es denn will.

Möchtest du auch endlich mehr Selbstbewusstsein haben und jeden Mann mit deiner Ausstrahlung verzaubern? Bist du dir sicher, dass du das in Angriff nehmen möchtest?

Dann begebe dich nun mit mir auf eine kleine Reise durch dein Ich. Möchtest du endlich mehr Selbstliebe spüren? Dann klicke hier!

 

#1: Wie genau definiert man Selbstbewusstsein?

Selbstbewusstsein bedeutet – wie der Name schon sagt – dir selbst bewusst zu sein. Oftmals wird das leider fehlinterpretiert und mit Arroganz und Hochnäsigkeit verglichen, aber tatsächliches Selbstbewusstsein hat damit überhaupt nichts zu tun.

Vielleicht gibt es einen negativen Glaubenssatz, der dich davon abhält zu mehr Selbstbewusstsein zu kommen. So einer wie: „Wenn ich zu selbstbewusst bin, wirke ich auf mein Umfeld total arrogant. Zu viel Selbstbewusstsein ist auch nicht gut“

Überprüfe, ob dich so ein negativer Glaubenssatz davon abhält! Stelle dir dazu nun einmal eine Frau vor, die total selbstbewusst ist!

Du kannst ruhig deine Augen dabei schließen und an diese Frau denken. Wie sieht sie aus? Wie bewegt sie sich? Welche Handlungen führt sie aus? Wie reagiert ihr Umfeld aus sie?

Und wenn du dir dieses Bild gemacht hast, gehe einen Schritt auf sie zu und spreche sie an. Wie redet sie mit dir? Wie ist sie charakterlich? Ist sie total nett und aufgeschlossen? Oder eher egoistisch und gemein?

Anhand dieser Übung kannst du herausfinden, ob du etwas Negatives mit Selbstbewusstsein verbindest. War diese selbstbewusste Frau in deiner Vorstellung arrogant und zickig, so verbindest du etwas Negatives mit dem Selbstbewusstsein.

Verabschiede dich nun von diesen negativen Gedanken und öffne dich für mehr Selbstbewusstsein!

 

#2: Was macht eine selbstbewusste Frau aus?

Eine selbstbewusste Frau ist sich selbst bewusst. Das heißt sie kennt sich selber, weiß über ihre Eigenschaften, Talente, Gewohnheiten, Muster, Ziele, Träume und Glaubenssätze Bescheid. Sie ist mit sich selbst im Einklang. Es besteht zwischen Selbstbewusstsein und Selbstliebe auch eine Verbindung, eine Art Brücke. Diejenigen, die sich über sich selbst bewusst sind, haben sich auch intensiv mit ihrem Charakter und ihrem Körper beschäftigt.

Sie sagen JA zu sich selbst, und das Tag für Tag. JA zu ihrem Charakter und JA zu ihrem Körper. Sie schauen sich im Spiegel an und wissen ganz genau: „JA, das bin ich. Das ist mein Körper. Er gehört zu mir und ich gehöre zu ihm“

Sie haben sich oftmals intensiv mit ihren Charaktereigenschaften beschäftigt und wissen genau, dass sie so sein können, wie sie sein wollen. Die Macht zum Glücklichsein liegt in ihnen drin, die Macht ihre negativen Glaubenssätze in positive zu wandeln und zu dem Menschen zu werden, der sie am liebsten sein wollen. Willst du herausfinden, ob du einen Seelenpartner als Partner hast? Dann klicke hier!

Selbstbewusste Frauen leben nach dem Motto: „Ich weiß was ich will. Und ich weiß, dass ich es kann!“

 

#3: Werde zu der Frau, die du schon immer sein wolltest!

Um deine für dich negativen Gewohnheiten und Eigenschaften in positive umzuwandeln, brauchst du erstmal die Überzeugung, dass du es auch wirklich kannst. Du brauchst den Glauben an dich selbst und deine Fähigkeit alte Eigenschaften loszulassen und neue zu etablieren.

Glaubst du, dass du es schaffen kannst? Dann lass uns loslegen!

Wahrscheinlich bewunderst du selbstbewusste Frauen und wünscht dir du könntest dieses Selbstbewusstsein auch haben. Die Frage ist aber: Was genau möchtest du haben? Was genau bewunderst du an diesen Frauen?

Wenn du jetzt antwortest: „Na, ich will einfach mehr Selbstbewusstsein haben!“, wird es nicht funktionieren. Du musst es genauer definieren. Die eine Frau hat ein großes Selbstbewusstsein, das heißt sie sich selbst vollkommen bewusst – Du bist aber eine andere Frau, du bist du und musst für dich lernen dir selbst bewusst zu sein. Dazu gehört es, dass du lernst dich so zu akzeptieren wie du bist. Und dann anzufangen alte negative Gewohnheiten zu ändern und dafür die Eigenschaften aufzunehmen, die du an den anderen Frauen wirklich bewunderst.

Mache dir hierzu am besten eine Liste mit den Eigenschaften, die du gerne hättest.

Zum Beispiel:

„Ich möchte offener auf Menschen zugehen“

„Ich möchte mehr mit fremden Menschen kommunizieren“

„Ich möchte in bestimmten Situationen gelassener bleiben“

Hast du dir diese Liste erstellt – du kannst dir ruhig so viel Zeit dafür nehmen wie du brauchst und wirklich alles aufschreiben – habe ich eine schöne Übung dazu.

 

#4: So integrierst du neue Eigenschaften in dein Leben!

Nehme dir einen Punkt deiner Liste und mache ihn zu deinem Thema. Als Beispiel nehme ich jetzt einfach: „Offener auf Menschen zugehen“

Anschließend schreibst du genau das auf ein Blatt Papier und legst dieses auf den Boden, direkt vor deine Füße. (Für die Übung brauchst du ein bisschen Platz auf dem Boden, denn sie wird im Stehen durchgeführt) Nun schnappst du dir drei weitere Zettel und auf diese schreibst du Namen. Aber nicht irgendwelche Namen, sondern Namen der Personen, die dein Thema bereits gut können und die du dafür bewunderst. So erkennst und heilst du deine Verlustangst!
Das können reale Personen aus deinem Umfeld sein, es können aber auch Figuren aus Film und Fernsehen sein, ganz wie es dir gefällt. Die Hauptsache ist, dass diese Personen sehr gut darin sind offen auf Menschen zuzugehen.

Der Zettel mit deinem Thema liegt also genau vor deinen Füßen und die drei weiteren mit den Namen drauf, platzierst du horizontal nebeneinander dahinter.

Dann beginnst du mit der Übung:

Stelle dich mit beiden Füßen auf dein Thema und schließe die Augen. Fühle dich noch einmal tief hinein und beantworte dir selbst auf einer Skala von 0-10 wie belastend das Thema für dich ist. Schreibe dir diese Zahl auf ein neues, leeres Blatt Papier, wenn du magst.

Jetzt gehst du wieder einen Schritt aus deinem Thema heraus und stellst dich vor den nächsten Zettel mit der ersten Person. Stell dir nun vor, dass diese Person vor dir steht, in Lebensgröße. Sieh’ sie dir genau an, beobachte sie. Was genau macht sie, wenn sie offen auf fremde Menschen zugeht? Wie ist ihre Körperhaltung? Wie bewegt sie sich? Sagt sie etwas?

Nachdem du sie dir so genau wie möglich vorgestellt hast, stellst du dich wieder mit beiden Füßen auf diesen Zettel mit ihrem Namen. Sobald du dort stehst, sind deine Augen wieder geschlossen und du befindest dich nun in ihrem Körper. Du stellst dir vor, wie es sich anfühlt in ihrem Körper zu sein.

Es fühlt sich vielleicht an wie eine Schutzhülle, die um dich herum ist. Dann sprichst du in deiner Vorstellung als diese Person fremde Menschen an und spürst ganz genau, was sie macht, wenn sie offen auf eine Person zugeht. Wie verändert sich ihre Körperhaltung? Was denkt sie sich dabei? Kannst du irgendwelche Glaubenssätze erkennen und hören? Wie verhält sich die Person einem fremden Menschen gegenüber?

Wenn du diese Situation in ihrem Körper einmal durchlebt hast, kannst du wieder einen Schritt zurück gehen und aus ihr heraus schlüpfen. Konntest du vielleicht eine Körperhaltung oder einen Glaubenssatz wahrnehmen, den du für dich selbst übernehmen kannst?

Anschließend führst du genau das bei den übrigen zwei Personen aus und horchst und spürst ganz tief hinein, um neue Ideen zu bekommen.

Zum Schluss stellst du dich wieder auf dein Thema und überlegst jetzt wie sehr dich das noch belastet auf einer Skala von 0-10. Vielleicht ist das danach ja schon deutlich weniger geworden?! 🙂

Ziel dieser Übung ist es, wahrzunehmen und zu erkennen, was die Personen, die offen auf Menschen zugehen, anders machen als du. Was sie zum Beispiel anderes denken, ob ihre Körperhaltung anders ist. Vielleicht hörst du von diesen Personen auch schon direkt Ideen wie du es für dich besser machen kannst.

Wenn andere offen auf Menschen zugehen können, dann kannst du es erstrecht – undzwar mit Leichtigkeit!

Wenn du magst, kannst du diese Übung natürlich jeden Tag mit einem neuen Thema deiner Liste durchführen. Ich bin sicher du wirst direkt danach oder vielleicht etwas später Veränderungen wahrnehmen.

 

#5: Dein Ziel praktisch umsetzen!

Das Beispielthema dieser Übung war: Offener auf Menschen zugehen. Dieses Thema kannst du natürlich sofort praktisch umsetzen. Nachdem du diese Übung dazu gemacht hast, kannst du auf die Straße gehen und drei Personen ansprechen.

Achte dabei auf die Ideen, die dir in dieser Übung gekommen sind (Vielleicht auf die richtigen Glaubenssätze oder die richtige Körperhaltung) und setze diese dann in die Tat um! Übung macht den Meister!

Wenn du willst, dass dich dieses Thema gar nicht mehr belastet und du es schon bald mit Leichtigkeit umsetzen kannst, gebe ich dir den Tipp es jeden Tag bei mindestens drei Personen praktisch umzusetzen.

Und je öfter du das gemacht hast, desto leichter wird es dir fallen. Und irgendwann ist diese Eigenschaft ein vollständiges Teil deiner Selbst geworden und du bist deinem Selbstbewusstsein schon einen riesigen Schritt weiter.

 

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xoxo Miss P

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